Neuigkeiten
01.08.2017, 16:12 Uhr
Workshop in der Stangenberghalle
Workshop der CDU Verbände Hirschhorn und Neckarsteinach IKZ
 Beide Städte wollen den IKZ Prozess voranbringen und werden uns deshalb aktiv einbringen.
 Gemeinsame Veranstaltung mit benachbarten
  CDU-Stadtverbänden.
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und
Freunde der CDU, die CDU-Verbände Schönau, Heiligkreuzsteinach, Hirschhorn und Neckarsteinach laden zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Baden  Württemberg, Herrn Prof. Dr. Wolfgang Reinhart,MdL
uund dem parl. Staatssekretär, Herrn Dr. Michael
 
Dienstag, der 08.08.2017, um 15:00 Uhr Bürgerhaus
“Zum Schwanen”, Neckarstr. 42 Neckarsteinach
 
Gemeinsam wollen wir uns mit Ihnen über Regionalpolitik, Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg - mit den Themenbereichen: S-Bahn, Wirtschaftsregion Rhein Neckar, Gesundheitsregion Rhein Neckar und Tourismus an diesem Nachmittag bei Kaffee & Kuchen austauschen.
 
Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser gemeinsamen bundesländerübergreifenden Veranstaltung ganz herzlich eingeladen, wir freuen uns über Ihren Besuch.

 Interkommunale Zusammenarbeit mit Leben erfüllen CDU Hirschhorn und Neckarsteinach arbeiten in gemeinsamem Workshop
Vortrag zum Thema von Herrn Claus Spandau
NECKARSTEINACH (kald).

Bereits zur Kommunalwahl 2016 hatten beide CDU Stadtverbände einen gemeinsamen Flyer verfasst, der sich mit dem Thema der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) der beiden Neckartalstädte beschäftigte. Ein gutes Jahr nach der Konstituierung der beiden Stadtverordnetenversammlungen und einigen gemeinsamen Sitzungen der Ausschüsse beider Städte, befassten sich die beiden CDU Stadtverbände unter der Moderation des Leiters des Kompetenzzentrums für Interkommunale Zusammenarbeit (KIKZ), Claus Spandau, in einem Workshop intensiv mit der Zielsetzung der IKZ. Ebenfalls begrüßen durften die Teilnehmer, als Vertreter des Landesbeauftragten für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung be im Hessischen Rechnungshof, Herrn Dr. Marc Gnädinger.
Die Aufgabenstellung für beide Städte ist einfach und doch eine große Herausforderung. Den Anforderungen einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung als kommunaler Dienstleister gerecht zu werden, zum anderen der Individualität und dem Charakter der jeweiligen Stadt im Zuge des demographischen Wandels Rechnung zu tragen. Eine Fusion der beiden Städte, wie von manchem öffentlich in den Raum gestellt wurde, kann zum jetzigen Zeitpunkt des Prozesses nicht das Thema sein. Es gelte vielmehr zu prüfen welche Bereiche zunächst in Frage kommen.
Die Vertreter beider CDU Verbände sind sich einig, ohne  eine offene und transparente Kommunikation mit allen     politischen Kräften beider Städte kann es nicht funktiionieren. Es müssen konkrete Ziele formuliert werden,    was und wie sich die politischen Vertreter, die  Verwaltung und nicht zuletzt die Bürger die  Zusammenarbeit vorstellen können. Mit dem ersten  Ansatz ein gemeinsames Mitteilungsblatt für beide  Neckarstädte gemeinsam hatten die beiden CDU Verbände bereits einen Vorstoß gemacht. Erstes Ziel soll es sein die Bürger beider Städte mit diesem gemeinsamen Veröffentlichungsorgan mit gegenseitigen Informationen zu versorgen. Weiter soll daran gearbeitet werden, welche Aufgaben in den Verwaltungen künftig gemeinsam erledigt werden können. Dabei geht es nicht darum Personal abzubauen, sondern die Aufgabenstellung einer Gemeinde mit optimalem Ressourceneinsatz zu erledigen. Im Bereich des
Abwassers, des Ordnungsamtes und des Standesamtes
werden heute schon gemeinsam Aufgaben organisiert und erledigt.
Als Fazit eines arbeitsreichen Workshops konnte festgehalten werden, dass beide CDU Verbände sich weiterhin dafür stark machen wollen, dass über IKZ nicht nur gesprochen wird, sondern konkrete Ziele mit allen

Beteiligten formuliert werden, die zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit beider Städte führen sollen. 
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